Arbeitslosenfrühstück

Püntlich nach den Ferien heißt es auch bei mir wieder:
Ran an den Speck, in diesem Fall den Frühstücksspeck, der in der Pfanne für meine Gäste vorbereitet wird.
Am Samstag ab 10 Uhr kommt er dann mit Brötchen, Ei und Marmelade auf den Tisch des Kiosk auf dem Reuterplatz.
Dabei bin ich jederzeit für Sie ansprechbar, kommen Sie mit ihren Anliegen zu mir, lassen Sie uns zusammen essen oder auch nur reden.
Bis 12 Uhr haben Sie Zeit, dann muss ich wieder zu anderen Taten aufbrechen.
Ich freue mich auf Sie.

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Neukölln verbindet

Film ab:

Zeitzeugen in bewegten Bildern

Zeitzeugen in bewegten Bildern


Herr Preuß erzählt von seiner Kindheit in Neukölln, als die Straße der wichtigste Spielplatz war und das einzige geparkte Auto beim Fußball störte.
Nicola Böcker-Giannini und eine Gruppe von der SPD Rixdorf hatten sich auf die Suche nach Neuköllner Geschichte und Geschichten gemacht.
Nicola Böcker-Giannini (re) und ein Teil der Mitstreiter

Nicola Böcker-Giannini (re) und ein Teil der Mitstreiter


Die AWO Südost stellte die Räume der S…Cultur in der Erkstr. 1 zur Verfügung. Bis September können Fotos und Filme dort betrachtet werden.
Kirsten Flesch eröffnet die Ausstellung

Kirsten Flesch eröffnet die Ausstellung


Lachen und Weinen liegen in dieser Ausstsellung sehr nahe beieinander. Lebensschicksale sind nicht nur lustig und die optischen Veränderungen die Neukölln in den letzten 60 Jahren erfahren hat, regen auch nicht nur zum Schmunzeln an. Aber zum Staunen „So war das mal!“ und „Auf der Straße spielen und nur EIN geparktes Auto stört?!?? Whow, davon können wir heute nicht mal träumen!“
Gehen Sie in die Ausstellung, hängen sie den eigenen Erinnerungen nach. Neukölln verbindet.

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Viele Besucher

48 Stunden Neukölln in der Pflügerstraße 52: Ein unerwartet großer Erfolg.
Mehr als 300 Besucher hatte das kleine Büro. Kunstinteressierte diskutierten miteinander, verglichen die sehr starken Bilder von Oliver Estavillo mit den eher dezenten von Debora Gutman.
„Oh diese Frauen“ würde ich mir übers Bett hängen, erklärten die einen, den „Trauermarsch“ kann ich mir gut bei mir vorstellen, die anderen. Gerade diese beiden Bilder polarisierten die Besucher.

Debora Gutamn und ihre Werke

Debora Gutamn und ihre Werke


Die Bilder hängen noch bis zum 22.07. und können zu den üblichen Öffnungszeiten angeschaut werden.

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48 Stunden Neukölln

Wir sind beim Kunstfestival dabei.
Die Bilder sind gehängt, die letzten Vorbereitungen laufen. Morgen ist die Vernissage, die erste in meinem Bürgerbüro. Der Raum sieht toll aus, hier findet wirklich „Schonungslos & schön satt“ in Farbe statt. IMG_20160622_150405
Debora Gutman und Oliver Estavillo sind sehr gegensätzliche Künstler, das macht den Reiz aus. Besuchen Sie mein Bürgerbüro mal zu ganz anderen Zeiten.
Zur Vernissage am Freitag um 19 Uhr ist die Künstlerin Debora Gutman bei uns zu Gast.
Öffnungszeiten:
24.04. 19-22 Uhr
25.06. 15-22 Uhr
26.06. 15-19 Uhr
Die Bilder bleiben noch bis zum 22. Juli im Bürgerbüro hängen und sind zu den üblichen Büroöffnungszeiten (Mo-Fr 15-18 Uhr) zu besichtigen.

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Arbeitslosenfrühstück

Am Samstag (04.06.16) ist es wieder soweit.
Das Arbeitslosenfrühstück der SPD Rixdorf wird im Kiosk auf dem Reuterplatz serviert. Neben Kaffee, belegten Broten und Rührei, gibt es Gelegenheit zu Gesprächen über die persönliche Situation, politische Ideen oder einfach nur ein Schwätzchen.
Um 10 Uhr sind die Tische gedeckt, um 12 Uhr wird dann wieder eingepackt.
Die Kollegen von Neukölln hilft treffen sich um 11,45 Uhr Kiehlufer Ecke Elbestraße vor dem Nahkauf zu ihrer Putzaktion.

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Stadtteiltag Nord Neukölln

Gestern war mein Stadtteiltag in Neukölln Nord. Leider sind keine Bürger meiner Einladung gefolgt, so sind mein Team und ich alleine unterwegs gewesen. Wir waren beim Quartiersmanagement Reuterplatz, das sich mit der Verstetigung beschäftigt, sich also quasi selbst abwickelt.

Luzia Weber und Jihane Arnhold (rechts) vom QM Reuterplatz

Luzia Weber und Jihane Arnhold (rechts) vom QM Reuterplatz


Luzia Weber und Jihane Arnhold zeigten Projekte, die verstetigungsrelevant sind, also in den letzten zwei Jahren besondere Aufmerksamkeit erlangten. Mehr als 50 Prozent der Projekte (Bildungsnetzwerk, Mietproblematik, Wohnqualität u. a.) können und werden nach der Verstetigung weiter bestehen und die Weiterentwicklung des Quartiers zwischen Kottbusser Damm, Maybachufer, Weichselstraße und Sonnenallee mitgestalten.
Anschließend besuchten wir den Hort Sonnenkids. Hierher kommen die Kinder der Theodor Storm Grundschule nach dem Unterricht, sie bekommen etwas zu Essen und Hilfe bei den Hausaufgaben. Darüber hinaus können sich die Kinder in einen Ruheraum zurückziehen oder an verschiedenen Projekten mitarbeiten.
Michaela Lambert (rechts) erklärt die Möglichkeiten des Horts Sonnenkids

Michaela Lambert (rechts) erklärt die Möglichkeiten des Horts Sonnenkids


Nach einem Spaziergang durch den Kiez unter besonderer Berücksichtigung der Uferanlagen am Neuköllner Schiffahrtskanal, der Bauarbeiten am Campus Rütli und der Eigentumsverhältnisse der Mietshäuser erreichten wir das Haus der Guttempler in der Wildenbruchstraße. Deren Quartier ist im vorderen Teil des alten Pumpwerkes Neukölln und dort haben sie sehr viel Platz für Suchtkranke-Selbsthilfegruppen, Cafeteria, Seminarräume und ein kleines Museum.
Guttempler Hans-Jürgen Daubitz erklärt Kirsten Flesch, MdA, Ramin Rachel und Nicola Böcker-Giannini die Geschichte des Ordens

Guttempler Hans-Jürgen Daubitz erklärt Kirsten Flesch, Ramin Rachel und Nicola Böcker-Giannini die Geschichte des Ordens


Seit mehr als 150 Jahren widmen sich die Guttempler der Suchthilfe. In Neukölln sind Selbsthilfegruppen mit Mitgliedern, die seit mehr als 30 Jahren miteinander um ein z. B. alkoholfreies Leben ringen. Wer doch wieder trinkt, wird zwar ersteinmal aus dem Orden ausgeschlossen, aber er bleibt, wenn er das möchte, in der Selbsthilfegruppe und wird bei Entgiftung und Entzug begleitet.
Die großzügig geschnittenen Räume an der Wildenbruchstraße kann man übrigens auch mieten, für Hochzeiten oder ähnliches.
Wir hatten einen sehr interessanten und bildenden Tag mit freundlichen Ansprechpartner.

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Stadtteiltag 25.05.2016

Am Mittwoch (25.05.16) bin ich im meinem Wahlkreis unterweg und besuche verschiedene Einrichtungen.
Hier mein Programm:
10:00 Uhr Besuch des QM Reuterkiez
(öffentlich mit Anmeldung) Treffpunkt: Hobrechtstr. 59, 12047 Berlin
12:00 Uhr Besuch bei der Telefonseelsorge
(nicht öffentlich)
14:00 Uhr Besuch der Kuchenmanufaktur
(nicht öffentlich)
14:30 Uhr Kulturführung – Ab Pannierstraße 29, 12047 Berlin bis Wildenbruchstraße 80,12045 Berlin
(öffentlich)
15:30 Uhr Besuch bei den Guttemplern in der Wildenbruchstraße 80, 12045 Berlin
(öffentlich mit Anmeldung)
Ich freue mich auf Ihr Kommen.
Ihr
Kirsten Flesch

Anmeldungen unter 23252272 oder kirsten.flesch@spd.parlament-berlin.de

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Jetzt erst Recht!

Heute ist es notwendiger denn je, für Toleranz und friedliches Miteinander einzustehen.
KF_jetzt erst recht
Da mache ich gerne mit und freue mich, wenn man es mir nachmacht!
Jetzt erst recht

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Anschlag auf mein Bürgerbüro

IMG_20160318_144646Am Freitag, den 18.03.2016, wurde mein Bürgerbüro erneut zum Ziel einer politisch motivierten, antidemokratischen Attacke.
Die Wortwahl und die Zeichnung lassen nur einen Rückschluss zu: die SPD als älteste, demokratische Partei Deutschlands und mich als eine Ihrer Repräsentatinnen, zu verunglimpfen und zu verunsichern.
Dazu Franziska Giffey, Kreisvorsitzende der Neuköllner SPD:
„Die Neuköllner SPD verurteilt den Vandalismus gegen das Büro von Kirsten Flesch und spricht ihr die volle Solidarität aus. Es ist unerträglich, wenn Menschen, die sich für eine demokratische Kultur und die Entwicklung unserer Stadt einsetzen, in dieser Form attackiert werden. Davon werden sich Sozialdemokraten aber niemals einschüchtern lassen.“
Indes: Unsere über 153-jährige Geschichte hat uns eines gelehrt – unsere Werte waren schon bei der Gründung richtig, sie sind es heute und sie werden es in Zukunft immer sein: Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität!
Diese Werte werden alle SozialdemokratInnen gegen alle Feinde der Demokratie verteidigen, so wie wir es schon immer getan haben.

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Arbeitslosenfrühstück

Letzten Samstag war wieder das Arbeitslosenfrühstück und damit auch meine Bürgersprechstunde. Bei Brötchen und Marmelade oder Rührei und Speck habe ich interessante Gespräche mit Besuchern geführt.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

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Zeitgleich war eine Gruppe von Neuköllner SPD Mitgliedern mit Zange, Müllsack und Besen damit beschäftigt den Müll (und das war nicht wenig) vom Maybachufer aufzusammeln.
Bei der erfolgreichen Säuberungsaktion

Bei der erfolgreichen Säuberungsaktion


Das nächste Arbeitslosenfrühstück ist am 02. April um 10 Uhr im Kiosk auf dem Reuterplatz.
Zeitgleich wird auch wieder eine Aktion der Neuköllner SPD im Kietz stattfinden.

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