Abschied vom Hauptausschuss

Der Vorsitzende Fréderic Verrycken überreicht Blumen.

Der Vorsitzende Fréderic Verrycken überreicht Blumen.

Nach 13 Jahren verlasse ich den Hauptausschuss (HA) aus gesundheitlichen Gründen verlassen. Mein Rücken und die langen Sitzungen, das verträgt sich nicht und wird auf lange Sicht auch nicht mehr zusammenkommen.
Mir hat die Arbeit im HA immer sehr viel Spaß gemacht und ich gehe mit einem lachenden (weniger Rückenschmerzen) und einem weinenden (weniger Gestaltungsmöglichkeiten) Auge aus dem Ausschuss. Weiterlesen

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Tüt mal wieder was ein …

nämlich die Tüte selbst.
Ich möchte Sie hier auf eine Aktion aufmerksam machen, die mir gut gefällt.
“Berlin tüt was!”.
Mehr als 30000 Plastiktüten werden stündlich in Berlin rausgegeben, sei es um die Milchflasche nach Hause zu bringen, oder das Designerkleid vor Schmutz zu bewahren.
Die Stiftung Naturschutz Berlin regt nun einen Rekordversuch an. Mit 30000 Plastiktüten soll auf dem Tempelhofer Feld ein großes Ausrufezeichen gebildet werden.
Dazu werden soviele Tüten erstmal benötigt. Sie haben doch sicherlich auch noch welche zu Hause, die Sie nicht mehr benutzen. Geben Sie sie für den Rekordversuch weiter. Es gibt in Neukölln zwei Sammelstellen, da können sie ihre Plastiktüten hinbringen. Im Austausch für 10 Plastiktüten gibt es eine Kampagnentasche, die nätürlich nicht aus Plastik ist.
Also packen Sie doch mal ihre Plastiktüten ein und bringen Sie sie zum Recylinghof in der Gradestraße oder ins Freilandlabor im Sangerhauser Weg 1.
Bis Anfang September ist noch Zeit dazu. Der Rekordversuch startet dann am 20.09.2014 nachmittags auf dem Tempelhofer Feld.

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Gedenkmarsch für Trümmerfrauen

Am Mittwoch 09.07.2014 treffen sich Trümmerfrauen und ihre Angehörigen und Freunde wie jedes Jahr seit 1987 am Hermannplatz. In Gedenken an die Frauen und Männer, die von 1945-51 die Stadt vom Schutt befreit haben wandern sie zum Denkmal für die Trümmerfrauen in Jahnpark.
Vornehmlich Frauen im Alter von 15 bis 50 Jahre wurden 1945 von den alliierten Besatzungsmächten zur Beseitigung des Schutts herangezogen. Meist ohne Handschuhe und vernünftiges Arbeitswerkzeug, nahmen sie jeden Stein in die Hand. Was noch zu gebrauchen war wurde „beklopft“ also von Mörtelresten befreit und auf den einen Stapel getan, was kaputt war kam auf den Schuttberg. Beides wurde dann abtransportiert, die Frauen zogen die Loren selbst oder trugen den Schutt eimerweise weg. Wände mussten mit bloßen Händen abgetragen werden, immer in der Gefahr, dass etwas einstürzt und die Frauen unter sich begräbt. „Bauhilfsarbeiterinnen“ nannte man sie und die Schichten dauerten 12 Stunden. Wer weiß wie zerstört Berlin war, der kann ermessen, wie viel Kraft dies gekostet hat.
Wirklich anerkannt worden ist das nie. Die Zeiten wurden z. B. bei der Rente nicht mit angerechnet. Der 9. Juli als Termin für die Wanderung vom Hermannplatz zum Denkmal ist der Todestag einer Trümmerfrau, die sich Mitte der 80er Jahre das Leben nahm, weil sie durch eine Mietererhöhung von 76 DM, die sie nicht aufbringen konnte, obdachlos geworden wäre.
So wird am Mittwoch um 11 Uhr ein stiller Gang stattfinden, in Gedenken an die Aufbauarbeiten die geleistet wurden und als stiller Protest gegen einen Missstand der immer noch nicht aufgehoben ist.
Treffpunkt: Hermannplatz Ecke Hasenheide

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Der Kreisverband Südost/Neukölln der Arbeiterwohlfahrt wird Zwanzig

„Wir sind ein Mitgliederverband, der für eine sozial gerechte Gesellschaft kämpft und politisch Einfluss nimmt. Dieses Ziel verfolgen wir mit ehrenamtlichem Engagement und professionellen Dienstleistungen.“
Seit 20 Jahren halten wir das so und sind damit, in aller Bescheidenheit gesagt, auch recht erfolgreich.
Warum ich davon berichte? Ich bin nicht nur Abgeordnete von Berlin, sondern auch Vorsitzende des AWO Kreisverbandes Südost/Neukölln/Lichtenberg. Ich engagiere mich politisch und sozial und freue mich auf die Feier.
Am Wochenende (05.07.14) wird gefeiert. Unser Haus in der Erkstraße 1 wird sich mit Gästen füllen, die uns in den letzten zwei Jahrzehnten begleitet haben, mit Menschen die mit uns arbeiten oder sich bei uns ehrenamtlich engagieren. Wir werden fröhlich miteinander anstoßen und es genießen auf die gelungenen Initiativen, die unterschiedlichen Projekte zu schauen.
Bei uns finden Sie Hilfe, wenn Sie ihren Schuldenberg reduzieren möchten, Jugendlche finden hier Begleitung bei Suche nach beruflicher Zukunft, sie finden aber auch z. B. in der Scheune am Richardplatz einen Platz für sinnvolle Freizeitbeschäftigung.
Wir haben Angebote, die es Ihnen möglich machen persönliche oder berufliche Probleme zu bewältigen. Bei uns können Sie aber auch schlicht und ergreifend jemanden finden, der Ihr Büro putzt oder Ihre Homepage auf Vordermann bringt.
Im Laufe der Jahre habe wir sehr unterschiedliche Projekte zum Laufen gebracht, teils weil sie uns angetragen wurden, teils weil wir es für angebracht hielten uns dort einzubringen. So ist unser Ausbildungslokal für Behinderte “s…cultur” inzwischen ein gerne besuchtes Lokal am Rathaus Neukölln geworden.
Dabei stellen wir uns selbst immer wieder auf den Prüfstand. Wir haben unseren fahrbaren Mittagstisch abgegeben, weil wir erkannten, dass wir dieser Aufgabe nicht gerecht werden können. Wir sind in die Jugendarbeit eingestiegen, weil wir dort gute Arbeit leisten können.
Wir stellen aber auch intern unsere Arbeit immer wieder unter Kontrolle, so haben wir inzwischen dankt mehrerer Qualitätsprüfungen Abläufe optimiert, Leerlauf weitgehend abgeschafft, alles um unsere Arbeit noch mehr in den Dienst der Sache zu stellen.
Selbstverständlich sind wir immer auch im Gespräch mit den Politikern des Bezirkes und der Stadt Berlin. Schließlich wollen wir gesellschaftspolitisch etwas erreichen und nicht nur Löcher stopfen, die andere gegraben haben.
Wir schauen an diesem Wochenende also zurück auf geleistete Arbeit, aber wir schauen auch nach vorne, denn wir sind nicht fertig mit unserer Aufgabe, es gibt noch viel zu tun.
Erstmal aber Prost auf die letzten 20 Jahre.

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Frauen für Neukölln – Neukölln für Frauen

7. Infobörse vor dem Rathaus
Am Donnerstag (19.06.2014) um 11 Uhr eröffnet die Gleichstellungsbeauftragte des Bezirks, Sylvia Edler, den Markt rund um den Brunnen auf dem Vorplatz an der Karl-Marx-Straße.
44 Initiativen, Vereine und Projekte stellen ihre Arbeit vor. Ihr Mitarbeiter sind an Ständen ansprechbar, können direkt befragt werden oder man kann Termine für längere Gespräche vereinbaren. Ob es um Bildung, Fortbildung, oder den Wiedereinstieg in den Beruf geht, es werden Impulse gesetzt um persönliche Stärke und Ressourcen neu oder wieder zu entdecken.
Gleichzeitig geht es um gesellschaftpolitische Themen. Es wird ein politisches Zeichen gegen Homophobie gesetzt und die Regenbogenflagge über dem Platz gehisst.
Bis 17 Uhr kann auf dem Markt vor dem Rathaus gestöbert und diskutiert werden.
Während der Infobörse wird auch ein umfangreiches Musikprogramm erklingen. Künstler wie Sister Fa & Band – Senegals Hip-Hop Queen und Award-Winner, a cross neukölln – Musikprojekt von cosima e.V. und auch die Rapperinnen des MädchenSportZentrums Wilde Hütte werden u. a. zu hören sein.
In der anschließenden Diskussion (17,30 Uhr) im BVV Saal des Rathauses geht es um „DAMIT DER SCHMERZ EIN ENDE HAT – Bildung ist der beste Schutz: Aufklärung gegen weibliche Genitalverstümmelung“
Veranstaltet wird die Diskussion von Terres des femmes und dem MaDonna Mädchentreff.

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Wir lesen den Haushalt

Heute ist der Tag auf den wir monatelang hingearbeitet haben.
Das Berliner Parlament beschließt den Haushalt 2014/15.
Im Juni hatte der Senat den Entwurf beschlossen, nach den Sommerferien haben alle Ausschüsse begonnen, darüber zu debattieren.
Die erste Lesung begann. Das heißt jetzt nicht, dass wir uns hinsetzen und dieses 11-bändige Werk tatsächlich einander vorlesen. Akten_2aWir debattieren über das, was uns aufgefallen ist. Gelesen haben wir das Werk vorher. Weiterlesen

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Rixdorfer Weihnachtsmarkt

Heute Abend ist es wieder soweit. Der Rixdorfer Weihnachtsmarkt öffnet seine Pforten. Selbstverständlich werde ich dabei sein und mich mit einem Glühwein bewaffnet auf die Entdeckungsreise rund um die Schmiede auf dem Richardplatz machen.
Bei Bläserchor oder Gospelmusik werde ich zwischen den Ständen schlendern, es geht doch nichts über ein Stück Musik „von Hand gemacht“, also ohne Gedudel aus X Lautsprechern. Wohltuend, dass es hier auch keine Fahrgeschäfte mit Blingbling und Gekreische gibt. So kann eine weihnachtliche Stimmung aufkommen.
Ich freue mich auch immer zu sehen, wie viele gemeinnützige Organisationen (Behindertenwerkstätten, Suppenküche, etc.) sich hier präsentieren und viele Informationen rund um ihre jeweiligen Sachgebiete geben. Gleichzeitig wird auch hier viel von Hand gemachtes angeboten. So bekommt man individuelle Weihnachtsgeschenke und tut auch noch etwas Gutes. Denn: Egal ob man selbst gemachte Kerzen, Keramik oder Weihnachtsdekoration kauft, eine Bratwurst isst oder ein Glas Glühwein trinkt, der Erlös kommt immer einem wohltätigen Zweck zu Gute. Auf dem idyllischen Rixdorfer Weihnachtsmarkt finden sich keine Touristenfallen, die Preise sind recht human.
Gleichzeitig präsentiert Rixdorf sich an diesem Wochenende nicht nur rausgeputzt im Schein von Gaslaternen und Kerzen, es ist auch die einzige Gelegenheit im Jahr mal hinter die Kulissen der Bauernhäuser, der Schmiede und des Kutschenvermieters Schöne zu schauen. In der Remise kann man die vielen wunderschönen alten Kutschen besichtigen.
Auch die kleine Kirche am östlichen Ende des Platzes lohnt einen Besuch.
Ich freue mich, dass es den Rixdorfer Weihnachtsmarkt in unveränderter Form (deutlich nicht dem Zeitgeist entsprechend!) weiterhin gibt und bedanke mich bei Allen die meinen kleinen stimmungsvollen Weihnachtsmarkt erhalten und mir einen entspannten Abend ermöglichen.

Zu finden ist der Rixdorfer Weihnachtsmarkt auf dem Richardplatz mittem im historischen Ortskern von Rixdorf, zwischen der Karl-Marx-Str. und der Sonnenallee.
Geöffnet ist er:
06.12.2013 von 17:00 bis 21:00 Uhr
07.12.2013 von 14:00 bis 21:00 Uhr
08.12.2013 von 14:00 bis 20:00 Uhr

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Lies mal wieder – laut!

Stellen Sie sich vor, es ist Vorlesetag und keiner liest vor.
Am 15. November ist das so, jedenfalls in Neukölln. Na ja, nicht ganz, einige wenige Vorleser gibt es schon. Da hat dieser Bezirk eine gut sortierte Bibliothek, viele Buchhandlungen, Schulen, Ausbildungsstätten und gut 140 000 Einwohner von denen die meisten lesen können und KEINER liest vor.
Noch können Sie sich anmelden. http://www.vorlesetag.de
Wo immer sie lesen wollen, sprechen Sie die zuständigen Leute an, fragen Sie, ob sie dort lesen dürfen.
„Die Abenteuer des Tom Sawyer“ im Kindergarten, „Die neuen Leiden des jungen W.” in der Ganztagsschule, die Bibel in einer Kapelle, „Shades of Grey“ im Swingerclub oder „Die Biene Maja“ im Britzer Garten. Neukölln bietet viele Räume und die passende Lektüre.
Kultur hat der Bezirk ja. Viele verschiedene sogar, lesen sie auf türkisch für Anfänger oder auf englisch für Touristen Berliner Geschichten und Geschichtchen.
In der Schmiede in Rixdorf könnte man gut über Neuköllner Frauenschicksale vorlesen, im Gemeinschaftshaus Gropiusstadt „Die Geschichte der Christiane F.“. Fontanes „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“ passen gut ins Schluss Britz, „Quax der Bruchpilot“ könnte auf dem Tempelhofer Feld zu neuen Ehren kommen.
Lesen Sie etwas brandneues wie Jonas Jonassons „Die Analphabetin, die rechnen konnte“ in einem Schulfoyer oder etwas ganz altes, wie Senecas „Vom glücklichen Leben“ z. B. in der Dorfkirche in Buckow.
Der Vielfältigkeit ist eigentlich keine Grenze gesetzt, nur trauen muss man sich. Fragen Sie Freunde oder Kollegen, ob sie mitmachen möchten.
Und, es muss ja nicht öffentlich sein: Warum nicht mal die Truppe mit der man jeden Tag an den Maschinen steht zur gemeinsamen Lesung in die Kantine einladen, jeder liest ein Kapitel aus “Schräge Kurzgeschichten” von Ekkehard Gölitzer, das wäre doch mal was anderes.
Die Anmeldung auf Vorlesetag.de dient dazu, dass Sie anderen Mut machen, es Ihnen gleich zu tun, oder auch, bei öffentlichen Veranstaltungen, Werbung zu machen und einzuladen.
Also Neuköllnerinnen und Neuköllner traut Euch!!!
Lest mal wieder – laut!

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Wohin diesmal? Das Kreuz mit dem Kreuzchen!

wählen_2013„Ein Bürgerentscheid ist ein Instrument der direkten Demokratie auf kommunaler Ebene in Deutschland.“
Klingt trocken, ist es aber nicht. Hier können Sie Ihren persönlichen Willen ganz direkt kundtun. Bei den Wahlen sagen Sie mit Ihrer Stimme „Machen Sie das mal für mich!“, wenn Sie zum Bürgerentscheid gehen und Ihre Stimme abgeben, sagen Sie „Das, genau das, will ich!“.
Es gibt nicht viele Gelegenheiten so direkt Einfluss zu nehmen. Das wäre ja auch zu viel Aufwand und genau dafür, dass Sie sich nicht mit jeder Kleinigkeit befassen müssen, haben Sie ja mich gewählt. Aber bei so großen Sachen, wie hier der Gründung eines Stadtwerkes, da ist es gut, wenn Sie ganz direkt sagen, was sie wollen.

Der Landeswahlleiter hatte die schwierige Aufgabe die Informationen „entscheidungsneutral“ zu formulieren, damit Sie wissen worum es geht, ohne in eine bestimmte Richtung beeinflusst zu werden. Längst haben Sie die Wahlbenachrichtigung in Ihrem Briefkasten gehabt, die Informationen hoffentlich gelesen und eine Entscheidung getroffen. Sonntag (03.11.13) ist dann der Tag der Entscheidung. Von 8-18 Uhr sind die Wahllokale geöffnet. Gehen Sie hin und machen Sie Ihr Kreuz.
Ich bin nicht Landeswahlleiter, ich muß nicht neutral sein.
Deshalb werbe ich dafür, dass Sie “Nein” ankreuzen.
Wenn Sie die Argumente von Senat und Abgeordnetenhaus aufmerksam gelesen haben, wissen Sie, das auch wir die Energienetze und ein Stadtwerk wollen.
Die Gründung eines Stadtwerkes haben wir am 24.10.2013, also vor gerade mal einer Woche, im Abgeordnetenhaus beschlossen. Um die Netze bewirbt sich ein eigens von uns zu diesem Zweck gegründeter Betrieb.
Dieser Teil des Volksbegehrens ist also schon überholt, deshalb können Sie ruhig mit “Nein” stimmen, das Stadtwerk kommt sicher.
Als Haushaltspolitikerin werbe ich auch deshalb um Ihr “Nein” weil es nicht geht, dass die gewählten Vertreter der Berliner Bevölkerung keine Entscheidungsgewalt haben sollen, das Land Berlin, also Sie Steuerzahler, aber voll haften sollen.
Das ist der wesentliche Unterschied zwischen den Entwürfen, deshalb meine Bitte:
Stimmen Sie mit “Nein”!
Wir, die Abgeordneten von Berlin, haben dann die Chance eine Entscheidung in Ihrem Sinn zu treffen.

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Abgeordnetenaufgaben

voller Terminkalender
Überquellende Mailfächer, ein voller Terminkalender, Gesprächsanfragen en gros, es lässt sich nicht leugnen: Es ist Haushaltsberatungszeit. Das ist die Zeit, in der ihre Abgeordnete wenig bis keine Zeit für ein Bürgergespräch hat. Dann wissen Sie, sie macht gerade ihren Halbtags- zum Vollzeitjob. Zweimal die Woche Mamutsitzungen, von den „kleinen“ vorbereitenden reden wir hier garnicht.
Das jeder was von uns will, seine Interessen durchsetzen, seine Wünsche mit Dringlichkeit anbringen, seine Nöte vortragen, kennen wir. Nicht immer fällt es schwer nein zu sagen, nicht immer lässt sich ein Ja auch umsetzen.
Haushaltsberatungen: Was ist das Wohl Aller? Kann man es überhaupt wenigstens der Mehrheit recht machen? Fragen, die sich immer wieder stellen und nie endgültig beantwortet werden können.
Wir haben weniger zu verteilen, dem Mikrozensus sei Dank.
Akten_2a Weiterlesen

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